Dienstag, 12. August 2014

Socken

Das Wollschaf möchte heute wissen .....

Die verstrickte Dienstagsfrage 33/2014

Ich habe eine Frage an alle SockenstrickerInnen und -trägerInnen:
Was tut Ihr, wenn die Schublade eurer gestrickten Fußwärmer rappelvoll ist, Ihr aber schon neue Socken gefertigt habt und behalten möchtet (weil die ja sooo schön sind)?
Sortiert ihr aus und fällt euch das leicht?
Erweitert ihr die Lagermöglichkeiten oder gibt es für euch noch eine andere Lösung?
Vielen Dank an Antje (Sockentrolli) für die heutige Frage!

 *grins* - ganz einfach: bei mir landen die allermeisten Socken sowieso erstmal in einem Vorratskistchen. Und wenn das voll ist, fange ich an, ein neues zu füllen. Spätestens wenn die ersten kühlen Herbstabende kommen, leeren sich die Kistchen dann von ganz alleine.
Socken, die mir besonders gut gefallen, ziehen dann in meine Sockenschublade um und da ich ja ständig Nachschub produziere, fällt mir das Aussortieren  auch leicht, wobei die selbstgestrickten schon sehr lange leben und wirklich nur kaputte Socken in den Müll wandern. Handgestrickte Kindersocken wurden vererbt - die waren immer noch total ok, meistens nur eine Saison getragen.
Auch meine Familie und Freunde nehmen mir meine Socken gerne dankbar ab.
Und ich freue mich ganz besonders, wenn meine Socken zu Socken für den Frieden werden und ich  z.B. solche Aktionen unterstützen kann:
Quelle: eigene Sockenstrickerei
Lt.Sockenstand-Zähler fehlen dem Museum allerdings noch so einige Socken bis zu den angestrebten 6000 Sockenpaaren - vielleicht habt Ihr auch noch ein Sockenpaar in der Schublade, mit dem Ihr das Museum und damit terre des hommes unterstützen könnt, den Kindern in Kriegsgebieten zu helfen, denn die gespendeten Socken werden am Weltkindertag am 20.9.2014 zu deren Gunsten verkauft.

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