Draußen kalt und immer mal wieder rieselten die Schneeflocken, drinnen ein krankers "Kind" - da muss ein heißer Hühnereintopf her. Und als "Nachtisch" gibt es warme Zimtschnecken, hmmmmm
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| Quelle: Zimtschnecken nach eigenem Rezept |
Hefeteig aus:
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
80 g Zucker
80 g zerlassene Butter
2 Eier
nach Geschmack abgeriebene Orangen- und/oder Zitronenschale
150-250 ml lauwarme Milch (eben soviel, dass der Teig sich von der Schüssel löst und nicht klebt)
zum Bestreichen Butter, Zimt und Zucker
Bei mir kommen - bis auf die Milch - alle Zutaten in die Küchenmaschine, anschalten und dann langsam die Milch zugeben, bis sich der Teig zu einer Kugel formt und von der Rührschüssel löst. Kurz weiterkneten, dann den Teig aus der Küchenmaschine nehmen, zu einer Kugel formen und in einer Schüssel gehen lassen - damit er nicht austrocknet, mit einem Tuch oder Folie abdecken.
Wenn der Teig schön aufgegangen ist, die Kugel auf ein Backbrett "stürzen" und auswellen: am besten ist ein Rechteck mit ca. 1 - 1,5 cm Teigstärke. Den Teig nun mit flüssiger Butter bestreichen und mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen; wer mag, kann auch noch Rosinen dazugeben (oder alternativ auch mal Nuss- oder Mohnfüllung). Die Teigplatte nun von der langen Seite aufrollen und in gleichmäßige Scheiben schneiden - meine waren so ca. 3 cm dick. Die Schnecken auf ein Backblech oder dicht-an-dicht in eine Springform setzen und bei 190 ° Ober- und Unterhitze goldbraun backen (dauert bei mir so ca. 30 - 35 Minuten). Das nochmalige Gehenlassen des Teiges spare ich mir allerdings, weil ich die die Zimtschnecken in den kalten Backofen stelle, also nicht Vorheizen.
Frisch aus dem Ofen schmecken die Zimtschnecken einfach am besten ....
