| Quelle: Eigenanbau |
haben wir in den letzten Tagen auch Mirabellen und Zwetschgen geerntet. Die Mirabellen wurden umgehend mit ein paar frühreifen Birnen, die schon vom Baum gefallen waren und noch nicht von den Wespen entdeckt wurden, zu leckerer Marmelade verkocht. Von den Zwetschgen
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| Quelle: eigene Ernte |
gab es erstmal einen Zwetschgenkuchen
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| Quelle: selbstgebacken |
Ein Teil wurde pur gegessen, eingefroren, mit ins Büro genommen und an Bekannte verteilt .... aber der Eimer wurde nicht leer. Deshalb habe ich gestern mal einen Versuch gestartet, die Zwetschgen als Kompott im eigenen Saft in Gläser einzukochen.
| Quelle: eigene Küche |
Dazu habe ich die Zwetschgen halbiert, den Kern entfernt und die Hälften dann mit der Schnittseite nach unten in Gläser geschichtet. Als die Gläser fast voll waren, ein bis zwei Esslöffel Zucker gemischt mit Zimt darübergestreut und bis zum Rand mit Früchten aufgefüllt. Dabei kann man schon mal etwas Druck ausüben, denn durch das Einkochen reduzieren die Zwetschgen und die Gläser sollen ja möglichst voll sein. Den Deckel drauf, dann dürfen die Gläser im Backofen bei 130/14° C ein Fußbad nehmen. Wenn es in den Gläsern zu blubbern anfängt, beginnt die eigentliche "Einkochphase" - ich habe den Ofen dann nach 30 Minuten ausgeschaltet und die Gläser darin abkühlen lassen.
| Quelle: eigene Küche |
Die Zwetschgen sind etwas geschrumpft, haben einen dickflüssigen Saft gezogen und alle Deckel scheinen dicht zu sein. Das "Probe-Essen" steht noch aus, aber ich kann mir das Zwetschgenkompott zu Eis oder Vanillepudding, einem Auflauf oder Kaiserschmarrn sehr gut vorstellen. Wenn das erste Glas geöffnet wird, werde ich natürlich berichten.

