Heute nochmal zwei Plätzchenrezepte, die auf unserem Plätzchenteller nicht fehlen dürfen:
Orangenplätzchen
| Quelle: selbstgebacken |
Heute nochmal zwei Plätzchenrezepte, die auf unserem Plätzchenteller nicht fehlen dürfen:
Orangenplätzchen
| Quelle: selbstgebacken |
Im letzten Jahr habe ich die Erdnusskugeln ausprobiert und sie haben uns gut geschmeckt, so gut, dass ich sie dieses Jahr wieder gebacken habe.
| Quelle: selbstgebacken |
Schokolade bzw. Kuvertüre zum Verzieren
Butter und Erdnussbutter cremig rühren, Ei und Zucker sowie die Gewürze dazugeben und gut rühren, bis alles verbunden ist. Dann Mehl und Natron zugeben und bei Bedarf etwas Milch. Aus dem Teig Kugeln formen (etwa in Größe einer kleineren Walnuss) und diese in einem Schälchen Zucker wälzen. Auf ein Blech mit Backpapier setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 - 190 ° C ca 12 - 15 Min. backen.
Schon vor etlichen Jahren wollte ich meinen Bruder mal mit selbstgemachten Heinerle überraschen. Allerdings war ich da in der Verarbeitung wohl etwas schnell und die Zubereitung war eine echte Schweinerei. Naja, dieses Jahr fragte mein Sohn, ob ich nicht mal Heinerle machen könnte. Also habe ich nochmal probiert - und tadatadaaaaa es hat geklappt:
| Quelle: selbstgemacht |
Heinerle
Mit dem Plätzchenbacken bin ich für dieses Jahr ziemlich durch .... so sieht dann wohl unser Plätzchenteller aus
| Quelle: selbstgebacken |
Hier nochmal mein Lebkuchenrezept, das ich früher schonmal hier aufgeschrieben hatte:
Lebkuchen
Man nehme: 4 Butterhörnchen/Croissants und weiche diese in 250 ml heißem Wasser ein. 50 g Zitronat 50 g Orangeat 250 g Mandeln werden zusammen in einem Mixer zerkleinert 125 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver und 3 gehäufte TL Lebkuchengewürz zu der Mandel-Mischung geben und gut mischen. 2 Eier mit 350 g Zucker schaumig rühren und die Mandel-Mehl-Gewürzmischung und die eingeweichten Hörnchen (nicht ausdrücken!) unterrühren (aufpassen, dass die Masse gut gemischt ist und keine „Hörnchenstücke“ im Teig sind). Diese Masse nun auf Oblaten streichen und auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech setzen. Bei 180°C ca. 20 Minuten backen, bis die Lebkuchen etwas Farbe angenommen haben. Nach Belieben können die Lebkuchen vor dem Backen noch mit geschälten, halbierten Mandeln verziert werden oder nach dem Backen mit Schokoglasur überzogen werden. Tipp: Die Mandeln können je nach Geschmack auch durch Haselnüsse ersetzt werden, auch Walnüsse schmecken lecker (da diese aber sehr fettreich sind, bitte nicht ausschließlich verwenden). Ganz toll gleichmäßig bekommt man die Lebkuchenmasse übrigens mit einem "Plätzchen-Portionierer" auf die Oblaten. Euch allen viel Spass beim Plätzchenbacken ....
Quelle: Gabys Lebkuchen
und sind eigentlich ganz schnell und einfach gebacken:
Lebkuchen
Meine Tante Gretl hat früher Nussmakronen auf Mürbteig gebacken - die waren immer viel saftiger als die Makronen auf Oblaten und haben mir sehr gut geschmeckt. Da ich von dem Teig für die Hildabrötchen dieses Jahr die doppelte Menge vorbereitet hatte und gerade Eiweiß "übrig" war, habe ich die Gelegenheit genutzt und Tante Gretls Variante nachgebacken:
| Quelle: selbstgebacken |
Die Makronenmasse besteht aus
Hildabrödle
Zutaten für einen Mürbteig:
300 g Mehl, 125 g Zucker, 150 g Butter, 1 Ei, 1 P. Vanillezucker, Abrieb von 1/2 Zitrone
Füllung: Johannisbeergelee (uns schmeckt das von schwarzen Johannisbeeren)
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
Mürbteig herstellen und kaltstellen.
Den kalten Mürbteig 4-5 mm dick ausrollen, runde Plätzchen ausstechen. Bei der Hälfte der Plätzchen in der Mitte noch einen kleine Kreis (Herz/Sternchen) ausstechen
Auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech legen und bei 180 ° C ca. 10 Min. - hellgelb - backen.
Die ganzen Plätzchen noch warm mit glattgerührtem Johannisbeergelee bestreichen und das gelochte Plätzchen draufsetzen, mit Puderzucker bestäuben und abkühlen lassen.
| Quelle: selbstgebacken und fotografiert |
Dieses Rezept stammt noch aus dem Hauswirtschaftsunterricht, den ich in der 8. und/oder 9. Klasse genießen durfte. Die Versucherle, die wir mit nach Hause bekamen, schmeckten der ganzen Familie gut und so haben die Hausfreunde bestimmt schon seit 40 Jahren einen festen Platz auf dem Plätzchenteller.
Hausfreunde
Zutaten:
250 g Zucker, 3 Eier (von einem Ei etwas Eigelb zum Bestreichen zur Seite stellen), 200 g Nüsse (nach Geschmack - ich nehme Haselnüsse), 100 g Schokolade (Vollmilch oder dunklere Sorten), 100 g Rosinen (die ersetze ich mit Cranberries, da Rosinen bei uns nicht so beliebt sind und die leicht säuerlichen Cranberries gut passen), 200 g Mehr, 1 P. Backpulver
Nüsse und Schokolade grob hacken, es dürfen ruhig auch größere Stückchen bleiben.
Eier und Zucker schaumig rühren, Nüsse, Schokolade, Rosinen/Cranberries und das Mehl mit Backpulver unterrühren. Den Teig in längliche "Brote" oder Stangen auf ein mit backpapier belegtes Blech verteilen (bitte Abstand, die Masse läuft etwas auseinander) und mit dem zurückbehaltenen Eigelb (evtl. mit etwas Milch oder Sahne vermischt) bestreichen.
Bei 175°C ca 25 - 30 Minuten backen - noch warm in ca. 1 cm breite Scheiben schneiden und auskühlen lassen.
| Quelle: selbstgebacken, fotografiert und aufgegessen |